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BILDUNGSVERTRAUEN - VERTRAUENSBILDUNG |
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II Bildung und Vertrauen in professionellen Kontexten In der aktuellen soziologischen und pädagogischen Professionalisierungsdiskussion,
die sich zum einen mit der Klärung des Charakters und der Bedeutung von Professionen als
Sonderform beruflichen Handelns und zum anderen mit der theoretischen Präzisierung und empirischen
Fundierung der Logiken, Strukturprobleme und Paradoxien professionellen Handelns befasst
(vgl. Combe/ Helsper 1997a), spielt der Vertrauensbegriff keine exponierte Rolle und ist
bisher nicht hinreichend systematisch untersucht worden (vgl. di Luzio 2005: 69 und als
Überblick über die Diskussion im angloamerikanischen Raum Evetts 2006). Gleichzeitig zeigt
aber die Sichtung von Publikationen zu Professionen und professionellem Handeln, dass
Vertrauen vielfach als Voraussetzung angesehen wird und zwar sowohl im Hinblick auf die
treuhänderische Übertragung eines gesellschaftlichen Mandats an eine Profession als auch
mit Blick auf ein gelingendes Arbeitsbündnis zwischen dem Professionellen und den KlientInnen. zu den Literaturangaben vgl. bitte folgende Bibliographie
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